Ausflug ins neuronale Marketing

Gestern auf dem #Twittwoch in München einen tollen Vortrag von Jesko Arlt @jeskoarlt – der bei Namics tätig ist – erleben dürfen. Hier die wirklich guten Slides mit einem interessanten Einblick ins sogenannte Neuromarketing. Besonders interessant, fand ich die daraus resultierende beispielhafte Webseite-Anordnung ….

Neuromarketing #twm 26.05.2010[gigya width=“425″ height=“355″ src=“http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=neurotwittwoch-100527113947-phpapp01&stripped_title=neuromarketing-twm-26052010″ quality=“high“ wmode=“tranparent“ allowfullscreen=“true“ ]

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Warum nur noch Apfel? WePad eine Alternative

Interessante Produktvorstellung in einem Pressebericht verpackt.

Mir persönlich ist das WePad sehr sympatisch.
Die meisten Vorzüge gegenüber dem iPad werden im Video erwähnt:
USB-Anschlüsse, schnelleren Prozessor, offenes System – nicht eingeschränkt durch Big Brother (in Form eines angebissenen Apfels).

Was allerdings nicht erwähnt wird:

Flash läuft und somit auch alles Videos verschiedener Videoportale.
(Unter anderem auch soulbmx.tv und watch26.tv)

Fraglich bleibt allerdings,  ob in Zukunft genug Content für das WePad zur Verfügung gestellt wird und ob das WePad es überhaupt schaffen kann, zumindest ein bisschen aus dem Schatten des übermächtigen Konkurrenten hervorzuspringen. Sonst könnte es einem ähnlichen Schicksal erleiden, wie damals das Video 2000 System gegenüber VHS. Keine Chance für das bessere System. Schuld dem unmündigen, vom Marketingbudget getriebenen Endkunden.

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Spendenaufkommen in Deutschland auch 2009 in Folge geringer

Der Deutsche Spendenrat hat die Fakten auf den Tisch gelegt:

Die Deutschen haben 2009 wieder einmal weniger gespendet.
In Zeiten der Wirtschaftskrise ist das aber auch nur verständlich.
Die meisten Familien schauen erst einmal auf ihr eigenes Haushaltsgeld,
bevor sie an karitative Unterstützung denken.

Anlass für uns einen Blogeintrag auf ShopProps zu veröffentlichen.

Mit ShopProps generiert man beim Onlineshoppen automatisch Spenden ohne selbst zusätzlich in den eigenen Geldbeutel greifen zu müssen.

Am Beispiel meiner eigenen Aktivität auf ShopProps aufgeführt, wie so ganz einfach die durchschnittliche Spende outperformed werden kann.

Neues Ideenkind online – ShopProps

ShopProps – Dein Kauf spendet

Mein neuestes Ideenkind ging letzte Woche am Freitag online.
Das Konzept ist ganz einfach:

Beim Online-Shop seiner Wahl einkaufen und den über ShopProps generierten Einkaufsvorteil an eine Hilfsorganisation seiner Wahl spenden.

Schon zu Beginn können wir auf knapp 200 Shop-Partner zählen und auf der Charity Seite konnten wir das Bündnis Entwicklung Hilft als Premium-Partner gewinnen.

Mehr Infos auf www.shopprops.de

Bin gespannt ob das Konzept positiv angenommen wird.

Mich würde es sehr freuen und egal ob man mir es glaubt oder nicht:
Es gefällt mir der Gedanke mit einem kommerziellen Erfolg im gleichen Maße einhergend das Spendenaufkommen überaus positiv zu beeinflussen.

Also fleissig über ShopProps shoppen und weiter erzählen …

Demo von Photosynth

Auch total eine total abgefahrene Applikation. Hatte schon bei Obamas Amtsantritt das Erlebnis in Photosynth rumzuklicken. Das Demo hier zeigt aber eigentlich erst die Macht einer totalen Vernetzung von User Generated Content. Einfach genial! Mit Bing Maps und Photosynth wird mir Microsoft in letzer Zeit wieder um einiges sympatischer und ist wohl auf dem besten Weg das Image des eingeschlafenen Riesen in naher Zukunft von sich abzuschütteln.

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